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Meine
onkologische infektiologische Theorie |
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Das
italienische Gesundheitsministerium und ausländische
onkologische Einrichtungen und Verbände wurden dadurch
aufmerksam auf meine Studien und Ergebnisse aber es gab keine
Anerkennung von deren Seite.
Ich
konnte nur Kollegen finden, die mit mir zwar einer Meinung war, aber
immer wieder das magische Wort genetisch benutzten.
Dieses
Zurückführen von Krebserkrankungen auf eine nicht näher
bestimmbare Genetik bedeutete für mich eine Sackgasse.
Ich
hatte zu diesem Zeitpunkt große Pläne aber auch positive
Ergebnisse, aber nicht die Möglichkeit, sie mit meinen
Tumorpatienten in einem autoritativen wissenschaftlichen Kontext zu
untersuchen.
Ich war
geduldig und fuhr fort Patienten nach Patienten zu behandeln und zu
gleicher Zeit so viel Menschen wie möglich zu erreichen, vor
allem aus dem Umkreis alternativer Mediziner, wo ich Offenheit und
die Möglichkeit mit anderen Medizinwissenschaftlern in Kontakt
zu kommen erhoffte, die ebfs. der offiziellen medizinischen Meinung
kritisch gegenüber standen.
Schließlich
fand ich durch das Internet Freunde und den nötigen Konsens, um
meine Theorien zu verbreiten und noch wichtiger auch die
psychologische Unterstützung meiner Theorien, um diese gegen
die Feindlichkeit und Selbstherrlichkeit der offiziellen Medizin zu
verteidigen.
Meine
onkologische Infektionstheorie konnte ich durch Teilnahme an
Konferenzen, Interviews und Erklärungen immer bekannter machen.